Der Wortschatz aus der Stunde, dazu Relativsätze und die Verben mit Präpositionen. Prüfen zeigt grün/rot, Lösung trägt die Antwort ein. Enter springt ins nächste Feld.
„42 Grad im Schatten – und ein Filmabend"
Gestern hatten wir 42 Grad im (dort, wo keine Sonne hinkommt). Die Sonne (sie ist so hell, dass die Augen wehtun) so stark, dass ich ohne Sonnenbrille nicht aus dem Haus gehe – ich trage nämlich seit Jahren (kleine Linsen direkt auf dem Auge).
Am Abend haben wir über Filme und Bücher gesprochen. Ein Kollege meinte, die griechischen seien bis heute die (= die Basis) für die westliche Kultur. Die Geschichte von Odysseus, den die Calypso sieben Jahre auf ihrer Insel festhält, ist eben mehr als nur eine schöne .
Dann kamen wir zu neueren Filmen. „Oppenheimer" war leider nicht mein – ehrlich gesagt war der ganze Film nicht mein (zweimal dasselbe: Das hat mir nicht gefallen.). Die (der zeitliche Ablauf der Geschichte) springt ständig hin und her. „ – Die Meister der Magie" fand ich dagegen fantastisch. „Geht es da nicht um einen Mann, der seine finden will?" – „Nein, das ist ein anderer Film." Und die üben wir dann morgen weiter.
„Mahlzeit! – ein ganz normaler Tag im deutschen Büro"
Als ich nach Deutschland bin, war vieles neu für mich. In Bayern sagt morgens niemand „Guten Morgen": Man sagt oder Gott, zu guten Bekannten auch „Grüß dich". Und pünktlich um zwölf ruft plötzlich jeder „" – auch die, die gar nichts essen.
Im Winter kommt mein Kollege ins Büro, reißt das Fenster ganz auf und sagt: „Wir müssen kurz ." Fünf Minuten später macht er das Fenster wieder . Und wenn es regnet? Egal: „Wir sind nicht aus ." Wer mit dem Fahrrad kommt, trägt im Dunkeln eine Jacke (= eine Jacke mit Reflektoren). An der Uni war es übrigens ähnlich seltsam: Nach der haben alle auf den Tisch , statt zu klatschen.
Um vier fragt jemand: „Bier?" – „ Bier vor vier!" Kurz nach fünf ist das Büro leer, denn alle wollen sehr schnell nach Hause. Ich bin gestern ein bisschen länger , und dafür kann man einen hier fast schon (unfreundlich kritisieren). Wenn jemand Geburtstag hat, bringt das den Kuchen selbst mit und nimmt danach oft einen Tag .
werden Privates und Berufliches bei den meisten Deutschen ziemlich strikt : „Wir sind keine Freunde, wir sind ." Trotzdem man sich manchmal (= man schließt Freundschaften) – und so eine Freundschaft kann dann ein Leben lang dauern.
Wähle die richtige Erklärung.
1. die Zeitschiene
2. Das war nicht mein Fall.
3. stoßlüften
4. Wir sind nicht aus Zucker.
5. Mahlzeit!
6. jemanden anmeckern
7. die Grundlage
8. Die Sonne blendet.
9. das Geburtstagskind
10. Man freundet sich an.
Setze das Relativpronomen ein.
Setze die Präposition und, wo nötig, den Artikel ein.
Und jetzt die Frage dazu.